Quelle: ERF Medien Foto: © Paramount / Constantin

The Good Lie – Der Preis der Freiheit

Vier Bürgerkriegsflüchtlinge aus dem Südsudan kommen nach Amerika und kommen mit der neuen Kultur nur schwer zurecht.
In den 80er Jahren des letzten jahrhunderts wütet im Sudan ein erbitterter Bürgerkrieg. Hunderttausende fliehen. Auch Mamere, Abital, Jeremiah, Theo und Paul haben ihre Eltern verloren. Die Kinder nehmen die Strapazen auf sich und fliehen durch die Wüste nach Äthiopien, doch auch dort treffen sie auf Soldaten. Ihr Weg führt sie nach Kenia – mit einem Treck anderer Flüchtlinge. Sie trinken ihren Urin, um zu überleben, dennoch verdurstet einer ihrer Brüder. Einige Gefährten werden erschossen, Bruder Theo wird von Soldaten gefangen genommen. Mamere, Abital, Jeremiah und Paul stranden letztendlich in einem Flüchtlingslager in Kenia.

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Bibelkunde: Neues Testament Teil 1

Entdecken Sie Jesu Leben und seine Auswirkungen neu!
Seine Person spaltet die Zeitgeschichte und die öffentliche Meinung: Jesus Christus. Das Neue Testament berichtet über sein Leben und dessen Auswirkungen – erzählt von Menschen, die ihn gesehen und von ihm gehört haben. Die Texte sind rund 2000 Jahre alt und für den Leser heute schwer zu verstehen. Denn in der Zwischenzeit hat sich viel verändert: geschichtlich, politisch und kulturell.

Quelle: die Losungen Foto: Georg Hodan

29. September 2015 Tageslosung

Der HERR behütet dich; der HERR ist dein Schatten über deiner rechten Hand, dass dich des Tages die Sonne nicht steche noch der Mond des Nachts.

Psalm 121,5-6

Es erschien der Engel des Herrn dem Josef im Traum und sprach: Steh auf, nimm das Kindlein und seine Mutter mit dir und flieh nach Ägypten und bleib dort, bis ich dir™s sage; denn Herodes hat vor, das Kindlein zu suchen, um es umzubringen.

Matthäus 2,13

Flüchtlingspolitik von morgen

Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) hat an die in New York tagenden Staats- und Regierungschefs appelliert, die Weichen für eine nachhaltige und gerechte Entwicklung zu stellen. „Wenn auf den Bahnhöfen unserer Städte heute tausende Flüchtlinge ankommen, ist das eine tägliche Mahnung an Politiker in aller Welt, dafür Sorge zu tragen, dass Menschen auch künftig in ihrer Heimat überleben können“, sagte der Ratsvorsitzende bei der Vorstellung der jüngsten EKD-Studie zur Debatte über neue Leitbilder einer zukunftsfähigen Entwicklung in München. „Unsere heutigen entwicklungspolitischen Entscheidungen stellen die Weichen über die Flüchtlingsströme der Zukunft“.

Wir engagieren uns! Soweit – wie weiter?

Die strategische Weiterentwicklung ehrenamtlichen Engagements in kirchlichen Organisationen und die Förderung engagementpolitischer Handlungsperspektiven standen im Mittelpunkt der Diskussionen bei der „Ökumenischen Tagung zum ehrenamtlichen Engagement in Kirche und Gesellschaft“, die am Freitag, den 25. September 2015, in der Französischen Friedrichstadtkirche in Berlin stattfand.

Flüchtlingskrise in Europa

Vom 27. bis 30. September 2015 werden sich Prälat Dr. Martin Dutzmann, Bevollmächtigter des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) bei der Bundesrepublik Deutschland und der Europäischen Union, Dr. Markus Dröge, Bischof der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz und Diakonie-Präsident Ulrich Lilie ein Bild von der Situation von Flüchtlingen auf der Westbalkanroute sowie in Griechenland und Italien machen. Im Rahmen der Reise treffen sie sich mit Vertreterinnen und Vertretern von lokalen Flüchtlingshilfeorganisationen, Kirchenvertretern, Politikern und werden das Gespräch mit Flüchtlingen und Helfern suchen.

Interkulturelle Woche in Mainz eröffnet

Mit einem ökumenischen Gottesdienst im Mainzer Dom und einem Festakt in der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz ist heute die 40. Interkulturelle Woche eröffnet worden. In einem Gemeinsamen Wort würdigen der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, der Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Landesbischof Dr. Heinrich Bedford-Strohm, und der Vorsitzende der Orthodoxen Bischofskonferenz in Deutschland, Metropolit Dr. h.c. Augoustinos von Deutschland, die Entwicklung Deutschlands zu einem Einwanderungsland. Dennoch gebe es Teile der Bevölkerung, die Probleme mit der zunehmenden gesellschaftlichen Vielfalt hätten: „In den vergangenen Monaten mussten wir erkennen, dass es in Deutschland auch heute noch offenen und verdeckten Rassismus gibt.“ Jeder Form von Ausgrenzung setzen die Kirchenvertreter das Konzept der Interkulturellen Woche entgegen: „Begegnung führt zum Abbau von Ängsten und lässt aus Unbekannten geschätzte Nachbarn, Freundinnen und Freunde werden …

Quelle: ERF Medien Foto: © Patmos Verlag / patmos.de

Mein Leben ohne mich

In ihrer Autobiografie schildert Carola Thimm, wie sie 5 Jahre Wachkoma erlebt hat.
Sind Menschen im Wachkoma überhaupt noch am Leben? Oder sind sie bloß leere Hüllen, die durch die moderne Medizin unnötigerweise am Leben gehalten werden? In ihrer Autobiografie „Mein Leben ohne mich“ gibt Carola Thimm Antworten auf Fragen, die viele Neurowissenschaftler und Mediziner beschäftigen. Nach 5 Jahren Wachkoma gilt sie als geheilt und erinnert sich daran, was sie in dieser Zeit erlebt hat.