Quelle: idea Foto: GdH/David Vogt

„Geschenke der Hoffnung“: Mehr Sach- und weniger Geldspenden

Berlin (idea) verstorben“ Mehr Sach- und weniger Geldspenden hat das christliche Hilfswerk „Geschenke der Hoffnung“ (Berlin) im vergangenen Jahr erhalten. Die Organisation ist vor allem durch die Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“ bekannt, die notleidende Kinder in Osteuropa und Asien unterstützt. Dabei können Bürger Päckchen mit Geschenken füllen und zu einer von Tausenden Abgabestellen bringen. Diese Sachspenden lagen 2014 bei 28,2 Millionen Euro und damit um 30,9 Prozent höher als im Vorjahr. Die Steigerung sei darauf zurückzuführen, dass rund 19.000 Geschenkpakete mehr gespendet wurden, so das Hilfswerk. Die Gesamtzahl betrug im deutschsprachigen Raum über 512.000

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Griechische Schuldenkrise trifft syrische Flüchtlinge

Athen (idea) verstorben“ Unter der Finanzkrise in Griechenland leiden auch syrische Flüchtlinge. Sie strömen aus den Bürgerkriegsregionen in das Land und ziehen von dort aus in andere EU-Staaten weiter. Christliche Hilfswerke haben aufgrund der Kapitalverkehrskontrollen Schwierigkeiten, die Flüchtlinge mit dem Nötigsten zu versorgen. Die griechischen Banken waren am 29. Juni geschlossen und am 20. Juli wieder geöffnet worden

Quelle: Medienmagazin Pro Foto: Stepahn Röhl / Heinrich-Böll-Stiftung / CC BY-SA 2.0

Medienwissenschaftler fordert “ Sprachliche Abrüstung bei Shitstorms“

Der Tübinger Medienwissenschaftler Bernhard Pörksen kennt sich mit Shitstorms gut aus: Er erforscht das Phänomen. Im Sinne einer sinnvollen gesellschaftlichen Debatte wirbt er im Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung für eine „sprachliche Abrüstung“. Er betont aber auch die positiven Aspekte, die der Aufschrei im Internet hat.