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Herzlich willkommen

Wir sind Christen aus verschiedenen Gemeinden der Region Nürnberg.

Unser Glaube macht uns “radio-aktiv”, weil wir eine Botschaft haben, die sich hören lassen kann.

Mit unseren Sendungen möchten wir die gute Nachricht von Jesus Christus möglichst vielen Menschen weitergeben und ihr Interesse am Glauben wecken.

Quelle: idea Foto: picture-alliance/dpa

Alexander Dimitrenko “ ein „schlagfertiger“ Christ

Altenkirchen (idea) “ Der Kampf im Ring und ein Leben als Christ sind für den aus der Ukraine stammenden Profiboxer Alexander Dimitrenko (Hamburg) kein Widerspruch. Der 35-Jährige “ die Nummer eins im Schwergewicht in Deutschland “ äußerte sich dazu in einem Interview mit dem Magazin der christlichen Sportorganisation SRS (früher: Sportler ruft Sportler) in Altenkirchen (Westerwald). Kritikern, die Boxen für einen brutalen Sport halten, entgegnet er, Kämpfen sei nichts Schlechtes. „Gott hat auch für uns Menschen gekämpft“, so Dimitrenko im Blick auf das Leiden und Sterben Jesu Christi: „Er hat mit seinem Leben für mich bezahlt, damit ich das ewige Leben habe.“ Der frühere Europameister im Schwergewicht (2010″2012) schämt sich nach eigenen Worten des Evangeliums nicht: „Mir ist es wichtig, das Wort Gottes zu verkünden.“ Der christliche Glaube biete ihm Halt: „Allein hätte ich schon oft aufgegeben. Mir helfen Gespräche mit Freunden, die auch mit Jesus unterwegs sind.“ Der 2,01 Meter große Dimitrenko “ er wurde auf der Halbinsel Krim geboren “ hat seit 2010 die deutsche Staatsbürgerschaft. Von 43 Profikämpfen gewann er 40

Quelle: idea Foto: picture-alliance/Godong/robertharding

Einige Landeskirchen betrachten Pfarrer „lediglich als Kostenfaktor“

Kassel (idea) “ In einigen Landeskirchen wird der Berufsstand des Pfarrers „lediglich als Kostenfaktor betrachtet“. Das kritisiert der Vorsitzende des Verbandes evangelischer Pfarrerinnen und Pfarrer in Deutschland, Andreas Kahnt (Westerstede), im Deutschen Pfarrerblatt (Kassel). Ihm zufolge ist das Ziel der Kirchen, den Pfarrdienst billiger zu machen. In Zeiten hoher Kirchensteuereinnahmen dürfe man aber erwarten, dass nicht ausgerechnet bei Pfarrern gespart werde. Dies hätte unabsehbare Folgen für Verkündigung, Seelsorge, Bildung und geistliche Leitung, so Kahnt. Ferner beanstandete er, dass sein Verband bei von der EKD angeregten Veränderungsprozessen nur „sehr ungenügend“ beteiligt werde